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DNA + Hormonbehandlung

DNA + Hormonbehandlung
Thromboserisiko und Verhütungsmethoden. Thrombose effektiv vorbeugen.
Ein Test von ProGenom

Was ist eine Thrombose?
Thrombose ist eine Krankheit, bei der sich Blutgerinnsel in der Blutbahn bilden. Diese können dann bestimmte Blutgefässe verstopfen und die Blutzufuhr zum Herzen oder auch zu Bereichen im Gehirn behindern, was zur Schädigung oder sogar zum Absterben des betroffenen Gewebes führen kann. Sind Teile des Gehirns betroffen, spricht man von einem Schlaganfall. Wird die Blutversorgung im Herzen blockiert, spricht man hingegen von einem Herzinfarkt. Die häufigste Form der Thrombose ist eine Beeinträchtigung der Durchblutung in den Beinen, welche durch ein Blutgerinnsel verursacht wird. Hierbei besteht die Gefahr, dass sich das Gerinnsel löst und anschliessend die Durchblutung des Gehirns, des Herzens oder der Lunge behindert.

Genetische Vorsorgetests zum Erkennen eines eventuell vorhandenen Thromboserisikos werden leider nur selten durchgeführt und da sich bis zum Auftreten der Thrombose keine Symptome bemerkbar machen, wissen die meisten Menschen nicht, dass sie genetisch vorbelastet sind.

Deshalb wird eine genetische Vorbelastung meistens erst nach dem Auftreten eines Thrombosefalles erkannt, der jedoch in manchen Fällen bereits tödlich enden kann. Genetische Vorsorgetests werden leider noch viel zu selten durchgeführt, obwohl man mit dem Wissen eines erhöhten Risikos spezifische Vorsorgemassnahmen treffen und das Auftreten einer Thrombose in den meisten Fällen verhindern kann. Bisher wurden mehrere Gene identifiziert, die die Blutgerinnselbildung in den Adern verhindern. Ist eines dieser Gene defekt, kann es seine Aufgabe nicht erfüllen und das Risiko zur Bildung eines Blutgerinnsels steigt erheblich.

Jeder Mensch besitzt zwei Gene jedes Typs und etwa jeder Zwanzigste trägt einen Defekt in zumindest einem Gen und ist somit ein Träger mit einem etwa 8-mal höheren Thromboserisiko als dem der Normalbevölkerung. Defekte Gene zu besitzen bedeutet jedoch nicht unvermeidlich, dass sie zu einer Thrombose führen, denn nur ein Teil der Betroffenen entwickelt auch eine Thrombose. Ob es zur Krankheit kommt, ist zum Teil auch von anderen Faktoren, wie z.B. Übergewicht, Bettlägerigkeit und Inaktivität, längeren Flugreisen, oder bei Frauen, zusätzlich von der Einnahme einer Verhütungspille, Schwangerschaft etc., abhängig.

Deshalb sollte vor Verschreiben der Verhütungspille bei jungen Frauen, besonders wenn sie noch zusätzlich rauchen, eine Genanalyse gemacht werden. Genau das macht diesen Gentest so wertvoll für die Gesundheitsvorsorge, denn wenn Sie von Ihrem genetischen Gesundheitsrisiko wissen, können Sie Vorsorgemassnahmen treffen und in den meisten Fällen das Auftreten einer Thrombose sogar verhindern.

Vorsorge und Früherkennung:

 

Thromboserisiko und hormonelle Präparate
Hormonpräparate werden von vielen Frauen, entweder in Form von Verhütungsmitteln zum Schutz gegen ungewollte Schwangerschaften oder als eine effektive Behandlungsmöglichkeit gegen Komplikationen, die durch die veränderte Hormonproduktion nach den Wechseljahren auftreten können, eingesetzt. Die Verwendung von hormonellen Präparaten hat zwar zahlreiche Vorteile, kann aber das Thromboserisiko zusätzlich erhöhen. Dieses Risiko hält sich in Grenzen, es sei denn, es kommen andere Risikofaktoren, wie eine genetische Veranlagung zur Thrombose hinzu. Ein Gendefekt in den Thrombose- Genen erhöht auch ohne Verwendung von Hormonpräparaten das Thromboserisiko erheblich, welches in Kombination mit hormonellen Präparaten auf etwa das 15-fache und in manchen Fällen sogar auf mehr als das SO-fache ansteigt. Für Frauen mit genetischer Veranlagung zur Thrombose, ist von der Verwendung von Hormonpräparaten also dringend abzuraten, um möglicherweise lebensbedrohliche Komplikationen zu vermeiden.


Bitte beachten Sie, dass der Gentest nur auf Vorauszahlung gemacht werden kann. Sie können bequem per Vor-Überweisung, Kreditkarte oder Paypal bezahlen. Danke für Ihr Verständnis.

 

320.00 CHF

Produkt-ID: 10010186  

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Thromboserisiko während der Schwangerschaft
Studien haben gezeigt, dass das Thromboserisiko während der Schwangerschaft etwa 4- bis 10-mal so hoch ist, wie das Risiko bei einer nicht schwangeren Frau. Dieses Risiko steigt in den Monaten nach der Entbindung sogar auf etwa das 10- bis 20-fache an. Auffällig ist dabei das junge Alter (15-19 Jahre), in dem die meisten Fälle auftreten. Etwa jede zwanzigste europäische Frau ist auch ohne Schwangerschaft genetisch zur Thrombose vorbelastet und hat ein etwa 8- bis 80-fach höheres Thromboserisiko als die Allgemeinbevölkerung. Ist nun eine genetisch vorbelastete Frau schwanger, treffen diese zwei Risikofaktoren aufeinander und es entsteht eine gefährliche Konstellation aus Gendefekt und Risikosituation, die das Thromboserisiko auf das etwa 60-fache erhöht und zu lebensbedrohlichen Zuständen führen kann. Es wird geschätzt, dass Thrombosen für rund ein Drittel der Todesfälle in der Schwangerschaft verantwortlich sind und etwa 30-60% der Frauen, die eine Thrombose entwickeln, sind auch genetisch vorbelastet. Deshalb ist es in der Medizin bereits allgemein anerkannt, dass genetisch vorbelastete Frauen während des gesamten Verlaufs der Schwangerschaft medikamentös behandelt werden sollten, um Thrombosefälle zu verhindern.

Leider wissen nur sehr wenige der betroffenen Frauen über ihr genetisches Thromboserisiko Bescheid und so bleibt ein Grossteil der betroffenen Frauen unbehandelt und ungeschützt. Die Behandlung besteht aus der täglichen Verabreichung von niedermolekularem Heparin, einem Medikament, das die Blutgerinnsel Bildung in den Adern verhindert. Dabei wird bei der Medikamentenwahl darauf geachtet, dass dieses nicht in den Blutkreislauf des Fötusses gelangt. Die Verabreichung von Heparin ist daher für das Kind ungefährlich. Durch die konsequente Verwendung dieser Medikamente lassen sich Thrombosefälle vor und nach der Entbindung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit verhindern.


Umfang des Gentests
Bisher wurden 2 relevante Gene identifiziert, die in Verbindung mit Hormonpräparaten zu einer Thrombose führen können.

Antibabypille Sensor
Factor-V - Coagulation factor V (proaccelerin, labile factor) (rs6025)
Die sogenannte Faktor-V-leiden Mutation ist ein genetisch bedingter Gerinnungsdefekt, der mit einem erhöhten Thromboserisiko verbunden ist. Durch diesen Defekt wird der Abbau von Faktor-V inhibiert und das Protein behält seine gerinnungsfördernde Wirkung.
Factor-II- Coagulation factor 11 (thrombin) (rs1799963)
Bei der Prothrombin Mutation (Faktor-li Mutation) handelt es ich um eine Blutgerinnungsstörung. Durch den Polymorphismus rs1799963 befindet sich deutlich mehr Gerinnungsfaktor Prothrombin im Blut, was das Risiko einer venösen Thrombose deutlich erhöht.

Im Rahmen dieser Analyse haben Sie jedes dieser Gene untersuchen lassen. Die dafür verwendete Methode untersucht, genau wie die meisten klinischen Gentests, die Bereiche eines Gens, die häufig Defekte tragen und somit das Erkrankungsrisiko deutlich erhöhen.
Bitte bedenken Sie jedoch, dass mehrere Gene bei angeborenen Defekten dieselbe Krankheit auslösen können und dass es möglich ist, dass Sie vielleicht in einem noch nicht identifizierten Gen einen Defekt tragen könnten, der Ihr Risiko noch weiter erhöht.

Was macht diesen Gentest so wertvoll?
Dieser «Antibabypillen» – oder «Hormonbehandlung Sensor» ist äusserst wertvoll für Ihre Gesundheitsvorsorge, denn wenn Sie von Ihren genetischen Gesundheitsrisiko wissen, können Sie Vorsorgemassnahmen treffen und in den meisten Fällen das Auftreten einer Thrombose sogar verhindern.


Wie läuft der Test ab: