Bioeffect

Bioeffect
Heute pflegen sich 30 Prozent aller Isländerinnen mit BioEffect

In Island erzählen sich die Menschen gern gute Geschichten. Die von Bioeffect beginnt 2001 in Reykjavik mit drei Wissenschaftlern und einer Vision: Wirkstoffe für die Medizin sauber, rein und somit ohne Nebenwirkungen zu entwickeln und herzustellen. Diese Idee liess Dr. Björn Örvar und seine zwei Studienfreunde nicht mehr los.

Womit ihre spannende Forschungsreise beginnen sollte, war den Isländern klar: Mit der Herstellung von körperidentischen Wachstumsfaktoren. Der EGF (Epidermal Growth Factor) erschien ihnen besonders erfolgversprechend. Dieses Protein fungiert als Botenstoff, der den Zellen signalisiert, sich zu erneuern. Die Entdeckung des EGF war 1986 so bahnbrechend, dass sie mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet wurde.

Ziel der isländischen Molekularbiologen war es nun, diesen Wachstumsfaktor in absoluter Reinheit herzustellen. Schnell kamen sie zu der Entscheidung, dass sie auf grüne Biotechnologie und damit auf die Hilfe von Pflanzen setzen mussten. Nach zehn Jahren gelang es das begehrte Protein in Gerste zu züchten. Das Ergebnis war äusserst rein, konzentrierter und weitaus aktiver als das bisher an Zellaktivatoren im Bereich der Medizin und Kosmetik eingesetzt wurde.

Für die Haut konzentrierte Dr. Björn Örvar seine Erkenntnisse in einem Serum und reichte es zum Testen an Freunde und Bekannte. Das Feedback war so überwältigend, dass der Anti-Aging-Pionier das BioEffect EGF Serum 2011 offiziell im Markt einführte.

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