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Tipp des Monats


Kopfläuse

Kopfläuse sind Parasiten, die nur beim Menschen vorkommen und sich ausschliesslich von Blut ernähren. Kopfläuse treten periodisch auf, in Städten ebenso wie auf dem Lande. Befallen werden vor allem Kinder im Alter von 5 – 11 Jahren. Auch vor sauberen, gepflegten Köpfen schrecken Läuse nicht zurück. Gerade lange Haare bieten günstige Bedingungen für Kopflausbefall.

Sie werden durch engen Kontakt von Haar zu Haar übertragen. Die Kopfläuse können nur krabbeln.
Das Leitsymptom ist Juckreiz. Zu den Komplikationen gehören Kopfhautaffektionen wie Ekzeme und bakterielle Superinfekte. Juckreiz entsteht durch den Kot und Speichel der Läuse.

RainerSturm / pixelio.de


Zur Behandlung
stehen eine Reihe von Mitteln zur Verfügung chemische und pflanzliche Präparate. Die Läuse können nur auf den Köpfen im Haar überleben, daher ist es unnötig, alles zu waschen oder Plüschtiere einzufrieren.

Investieren Sie in einen guten Lauskamm und ein gutes Lausmittel.
Die Anwendung dieser Mittel muss nach 7 10 Tagen wiederholt werden. Als Begleitmassnahme wird das regelmässige Auskämmen mit einem speziellen feinzinkigen Kamm empfohlen. Danach während 2 Wochen: 2 mal pro Woche mit dem Lauskamm kontrollieren, ob keine neuen Läuse geschlüpft sind.

Kopfläuse übertragen keine Krankheiten. Eine Übertragung auf andere Personen soll möglichst verhindert werden (Schule, Klassenlager, Kindergarten). Häufig verwendet wird zum Beispiel das Rausch Weidenrinden Shampoo. Anwendung: 2 3 Mal pro Woche die Haare mit dem Shampoo waschen. Oder andere Repellentien (wie Hedrin Protect&Go) die zur Vorbeugung verwendet werden können.